【Globale Nachrichten】Im Jahr 2026, wenn der globale Infrastrukturmarkt boomt und die Investitionsnachfrage steigt, beschleunigen Architekturinstitute weltweit ihre Expansion ins Ausland und streben danach, die enorme Dividende zu nutzen, die der globale Infrastrukturbau mit sich bringt. Angetrieben durch politische Unterstützung, Marktnachfrage und technologische Vorteile haben chinesische, europäische und andere Designinstitute ihre globale Ausrichtung kontinuierlich erweitert, wobei aufstrebende Märkte wie der Nahe Osten, Südostasien und Afrika zu wichtigen Schlachtfeldern für ihre Entwicklung im Ausland werden.
Die globale Infrastrukturdividende rückt immer stärker in den Vordergrund und bildet eine solide Grundlage für die globale Ausrichtung von Designinstituten. Einer gemeinsamen Schätzung der Weltbank und der Asiatischen Entwicklungsbank zufolge übersteigt die jährliche Investitionslücke in der Infrastruktur in Schlüsselregionen wie Südostasien, dem Nahen Osten, Afrika und Zentralasien in den nächsten fünf Jahren 600 Milliarden US-Dollar, wobei Transport, Energie, Wasserschutz und digitale Infrastruktur zu vorrangigen Bereichen werden, die von der nationalen Politik unterstützt werden.
Chinesische Designinstitute sind zu einer wichtigen Kraft bei der Ausnutzung der globalen Infrastrukturdividende geworden und haben bemerkenswerte Erfolge bei der Expansion ins Ausland erzielt. Kürzlich gewann das China Southwest Architecture Design and Research Institute (CSWADI) die Ausschreibung für das Riyadh Twin Towers-Projekt mit seinem ursprünglichen Entwurf „Whispers of the Dunes“, der lokale beduinische und islamische Kulturelemente integriert und nachhaltige Designkonzepte anwendet, um im Vergleich zu Wettbewerbern 15 % Energie zu sparen.
Politische Unterstützung und technologische Innovation haben den Designinstituten starke Impulse gegeben, global zu agieren. Die tiefgreifende Weiterentwicklung der „Belt and Road“-Initiative und die Umsetzung von RCEP haben die Verfahren für die grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung vereinfacht und die Marktzugangskosten gesenkt.
Brancheninsider weisen darauf hin, dass die Expansion von Designinstituten ins Ausland nicht nur eine Reaktion auf den globalen Infrastrukturbedarf, sondern auch ein unvermeidlicher Trend zur industriellen Modernisierung ist. Während chinesische Designinstitute auf Kosteneffizienz und technologische Vorteile setzen, um ihren Marktanteil auszubauen, konzentrieren sich europäische und japanische Designinstitute auch auf hochwertige Marktgestaltung, was zu einem immer härteren globalen Wettbewerb führt
